Geopolitische Spannungen verändern die Rahmenbedingungen der Energieversorgung grundlegend. Gleichzeitig lahmt der Aufbau der heimischen Wasserstoffproduktion, sodass Importe für den Aufbau einer verlässlichen Wasserstoffversorgung eine wichtige Rolle spielen werden. Damit stellt sich jedoch auch die Frage nach neuen Abhängigkeiten.
Diesem Thema widmet sich der Beirat des größten und ältesten Wasserstoffnetzwerks des Ruhrgebiets am 7. Oktober 2026 in Marl. Dazu wurden als Experten Dennis Müller-Hänsel von AirLiquide, Heinz-Uwe Lewe vom Wirtschafts- und Energieministerium NRW und Ann-Katrin Klaas vom Energiewirtschaftlichen Institut der Uni Köln eingeladen.
In der anschließenden Diskussion soll beleuchtet werden, wie Wasserstoffimporte künftig zur Versorgungssicherheit beitragen können und wie sich dabei geopolitische Resilienz, Wirtschaftlichkeit und eine verlässliche Versorgung miteinander verbinden lassen.
